Gläubige vor der evangelischen Kirche in der Bekaa-Ebene (Libanon). (epd-Bild/Martina Waiblinger)

Offen und ökumenisch gesinnt

Protestanten im Nahen Osten erfüllen eine wichtige Mittlerfunktion

Mit ihrer Bildungs- und Sozialarbeit haben evangelische Einrichtungen im Nahen Osten lange Zeit Maßstäbe gesetzt. Der anhaltende Exodus aus der Region bedroht heute die Zukunft des Protestantismus. In der nahöstlichen Ökumene würde ein wichtiger Akteur fehlen, der heute mehr denn je gebraucht wird.

Der schwedische Chor Livslust beim Gospelkirchentag 2012 in Dortmund (epd-Bild/ Friedrich Stark)

Professionelle Popmusiker für die Kirche

Neuer Studiengang will das musikalische Spektrum auf allen Ebenen erweitern

Die musikalische Vielfalt im Gottesdienst nimmt zu. Populäre Töne kommen in vielen Gemeinden gut an. Eine professionelle Ausbildung für Popmusiker in der Kirche ist noch immer eher die Ausnahme. Ein neuer Studiengang will Abhilfe schaffen. Hartmut Naumann, der Leiter des Studiengangs, spricht über das neue Angebot.

Gethsemanekirche Würzburg (Foto: Spath)

Das wandernde Gottesvolk

ZDF-Gottesdienst aus der Gethsemanekirche Würzburg stellt Patenprojekt der Gemeinde vor

Im Würzburger Stadtteil Heuchelhof koordiniert Pfarrer Max von Egidy die Hilfe für Flüchtlinge. Das Besondere: Spätaussiedler aus der Sowjetunion haben Patenschaften für Flüchtlinge übernommen. Der ganze Stadtteil hilft mit. Am Sonntag feiern sie ZDF-Fernsehgottesdienst.

Schüler vor dem Institut Majengo, Kongo. (Daniel Kambale Nzughundi)

Globales Netzwerk für gute Ideen

Mehr als 500 evangelische Schulen beteiligen sich bereits an Internet-Plattform

Was bedeutet es heute, eine protestantische Schule zu sein und wie können sie auf der ganzen Welt voneinander lernen? Das Projekt "500 Evangelische Schulen weltweit feiern 500 Jahre Reformation" der EKD möchte schulische Aktivitäten anstoßen. Auch über das Reformationsjahr 2017 hinaus soll das Solidaritätsnetzwerk weiter wachsen.

Botschafter der EKD-Nachwuchskampagne

"Ich kann mir keinen schöneren Beruf vorstellen"

Präses Annette Kurschus eröffnet EKD-Kampagne für den Pfarrberuf

Menschen für den Pfarrberuf gewinnen – das will die EKD mit einer Kampagne im Internet. Unter dem Titel "Voll das Leben" finden Interessierte auf der Seite gebündelte Informationen. Junge Theologen erzählen, was sie an ihrem Beruf fasziniert.

Besucher der Barmen-Ausstellung in Hannover (ekd/Kerstin Kipp)

„Gelebte Reformation zwischen Widerstand und Anpassung“

Ausstellung zur Barmer Theologischen Erklärung im Kirchenamt der EKD

Im Mai 1934 traten Mitglieder unierter, lutherischer und reformierter Kirchen der Ideologie der Deutschen Christen entgegen. Die Barmer Theologische Erklärung zählt zu den wegweisenden Glaubenszeugnissen. Eine Wanderausstellung setzt sie in einen großen historischen Zusammenhang, von der Reformationszeit bis hin zur Friedensbewegung.

News

Themenportal Flüchtlinge

Fast 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht - die höchste jemals dokumentierte Zahl. Seit jeher engagieren sich Evangelische Kirche und Diakonie in Landeskirchen, Organisationen, Einrichtungen und Gemeinden für Flüchtlinge.

www.ekd.de/fluechtlinge


Revision der Lutherbibel

Die Lutherbibel 2017 erscheint zum Reformationstag 2016, der offizielle Verkaufsstart ist der 19. Oktober 2016. Jetzt vorbestellen: Sichern Sie sich Ihr Exemplar der ersten Auflage der Lutherbibel revidiert 2017!

Erfahren Sie mehr
Onlineshop der Deutschen Bibelgesellschaft

Pfarrerin oder Pfarrer werden

www.das-volle-leben.de: Screenshot aus dem Making-of-Video zur Kampagne für den Pfarrberuf.

„Dein Beruf: das volle Leben“ lautet das Motto der EKD-weiten Kampagne für den Pfarrberuf. Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler sowie Studierende der evangelischen Theologie. Auf der Website der Kampagne können sie sich über Studium und Beruf informieren, durch Filme und Interviews Einblick in das Leben von Pfarrerinnen und Pfarrern erhalten. In Chats können sie diskutieren, was es heißt, Pastorin oder Pastor zu werden.

www.das-volle-leben.de